Beitrag vom 2 Juli 2008
Thomas gesteht, zum Entsetzen von Annette, dass er seine Themen ausschließlich im Internet recherchiert. Gerrit möchte keine Corporate Podcasts - als Beispiel eingeblendet: Die von der BASF - produzieren müssen. Volker: Wenn man es professionell machen will, muss es sich refinanzieren. Die Frage ist: Wie bekommt man in so einer Nische genug Geld zusammen? Eine Frage, die auch uns Wissenschaftsblogger interessiert.
Arvid will den Nachwuchs motivieren: “Ein Ausrufezeichen hinter die eigene Person setzen.” Volker setzt dagegen, die ganze Webzwonull-Geschichte sei furchtbar unterfinanziert. Der Wissenschaftsjournalismus etwa nicht? Für Thomas ist der wesentliche PPunkt nicht, dass man als Wissenschaftsjournalist einen Blog, Podcast, Videocast macht, sondern dass man diese Medien kennt und einzusetzen weiß.
Wie kann man Videos und Podcasts als Journalist in Medienhäusern sinnvoll einsetzen? Volker: Man muss etwas zu sagen haben. Die heutige Tendenz, einfach loszugehen und “mal einen Podcast zu machen”, findet er nicht sinnvoll.