Laura in Lindau

Beitrag vom 30 Juni 2008

WJ-Tag-Mitorganisatorin Laura Höflinger wird am Mittwoch nicht dabei sein. Das ist zwar schade, aber sie hat einen guten Grund: Sie bloggt derzeit aus Lindau über das 58. Nobelpreisträgertreffen, zusammen mit ihrem Kommilitonen aus dem Studiengang Online-Journalismus, Wolfgang Denzler.

Annette Leßmöllmann @ 14:37
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Vietnam calling

Beitrag vom 30 Juni 2008

Heute haben wir die Skypeverbindung Dieburg-Vietnam getestet, um am Mittwoch Thomas Wanhoff - neuerdings wohnhaft Saigon - ins Panel zum Thema Podcasts einbinden zu können. Die Herausforderung: Thomas’ Stimme verständlich über die Saallautsprecher zu senden. Nun - zunächst klang Thomas, als rede er Vietnamesisch. Inzwischen sind wir (Laboringenieur Andreas Finger sei’s getrommelt und gepfiffen) so weit, dass die Sprachausgabe funktioniert. Wir verstehen Thomas Wanhoff, Thomas versteht uns. Die Leitung Dieburg-Ho-Chi-Minh-Stadt steht. Die Form funktioniert, jetzt freuen wir uns auf den Inhalt!

Annette Leßmöllmann @ 14:32
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Die universale Antwort

Beitrag vom 29 Juni 2008

Eine Antwort die auf alle Fragen, die wie die Faust aufs Auge passt.

Gibt es sie tatsächlich? Bedauerlicherweise existiert sie. 

Als ich vor kurzem meine Mitbewohnerin fragte, ob sie mir einen Nebenjob in Darmstadt empfehlen könne antwortete Sie mir folgendes: „ Geh mal auf google. de und gib Nebenjob in das Suchfeld ein.“ Anderer Vorfall. Ich frage meine Lehrerin nach einer passenden Lektüre für mein Referatsthema. Die Antwort kann man sich ja ausmalen…

Ich habe das Gefühl, dass sich die Verwendung dieser universalen non-sense Antwort in der Bevölkerung mit der mathematischen Sicherheit einer Exponentialfunktion steigert und apelliere hiermit an die Welt: Spart euch bitte diese Antwort.

Esra @ 16:01
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Endspurt

Beitrag vom 20 Juni 2008

Die Vortragstitel von Marc Scheloske und Gerrit van Aaken sind da: Marc wird über “Einladungen zum Dialog. Wissenschaftliche Blogs und der Weg in eine “wissenschaftsmündige” Gesellschaft. Über Chancen und Zumutungen der Wissenschaftskommunikation 2.0″ sprechen, Gerrit per “Podcasting 2008 – Zwischen Zweitverwertung und Stagnation” einige provokante Thesen aufstellen. Wir freuen uns auf die Vorträge und die Diskussion danach.

Und: Thomas Wanhoff wird sich per Skype aus Saigon zuschalten. Dieburg - Saigon: Ist das nicht, irgendwie, nett?

Und: Thomas Pleil hat für uns einen Tag bei del.icio.us eingerichtet (danke, Thomas): Links zum WJ-Tag können jetzt mit Hilfe des Tags wj-tag08 verschlagwortet werden. Das heißt: Bookmarks passend zum WJ-Tag finden sich auf http://del.icio.us/tag/wj-tag08. Das ist doch einfach schön und schön einfach.

Annette Leßmöllmann @ 14:03
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Warum wissenschaftliche Blogs?

Beitrag vom 10 Juni 2008

Hier sagt uns Marc Scheloske, warum. Und: Volker Lange (Wisskomm, Darwins Erben, Morgenwelt) hat seine Teilnahme bei unserem Podcast-Panel zugesagt! La ola.

Website wird gleich entsprechend aktualisiert. To do: Die Referenten anpreisen (sofern sie es noch nicht selbst bei Ning tun.

Annette Leßmöllmann @ 21:29
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Sie kommen!

Beitrag vom 10 Juni 2008

Der große Tag rückt näher und mit ihm flattern auch die Zusagen in unseren virtuellen Briefkasten. Wir konnten für die Blogdiskussion Ernst Peter Fischer gewinnen. Der Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Uni Konstanz hat unter anderem „Die andere Bildung“ geschrieben und textet für sein gleichnamiges Blog.

Für die Podcasts wird Arvid Leyh Rede und Antwort stehen, begeisterter Podcaster der Braincasts, der auch Hörbücher macht.

Asja @ 12:19
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Weg mit der Kostenloskultur

Beitrag vom 10 Juni 2008

Die Leser wollen interessante und richtige Geschichten lesen. Aber dafür zahlen, will nur ein ganz kleiner Teil. Dabei vergessen die Leute: Nichts ist umsonst. Wenn sie sich ein T-Shirt im Laden kaufen, müssen sie auch bezahlen. Also warum sollten Blogs kostenlos sein? Ich bin begeistert von Christopher Allbritton. Der Amerikaner hatte nämlich eine klasse Idee: “Gebt mir Geld und ich berichte euch vor Ort über den Irak-Krieg.” Ich weiß zwar nicht, wie lange es gedauert hat bis er genug Geld gesammelt hat. Aber ca. 20.000 Dollar sollen dabei zusammen gekommen sein. Eine ganze Menge. Ok, man muss jetzt die Flugkosten und Unterkunft im Irak subtrahieren. Doch es ist trotzdem eine super Idee. Meiner Meinung nach ist diese Idee übertragbar.

rena @ 10:51
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Vernetzen per Ning

Beitrag vom 3 Juni 2008

Eine Anmeldeseite für die Teilnehmer des WJ-Tags war uns zu fad. Aber wir wollten, dass jeder vorher sehen kann, wer alles kommt. Wir haben uns deshalb für das Vernetzungstool Ning entschieden: hier. Das ist zwar nicht ganz so verbindlich wie eine Anmeldeseite, denn hier kann auch jeder reinschnuppern, der sich einfach nur fürs Thema interessiert. Aber schauen wir mal, was draus wird.

Wem das zu öffentlich ist, der melde sich einfach per Mail an: journalismus@h-da.de (für Blogger hin und wieder überraschend: Ja, es gibt Menschen, die nicht alles netzöffentlich machen wollen…).

Annette Leßmöllmann @ 17:06
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Ist der Podcast tot?

Beitrag vom 3 Juni 2008

Das wird Gerrit van Aaken fragen, der beim WJ-Tag einen Vortrag halten und danach auf dem Podcast-Panel mitdiskutieren wird. Vielen Dank für die Zusage!

Annette Leßmöllmann @ 14:40
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Blogs in den Anfangsjahren

Beitrag vom 30 Mai 2008

Wer hat’s erfunden? Tim Berners-Lee - ein Brite - soll es gewesen sein. Geschafft hat er es, indem er 1989 das World Wide Web erfunden hat. Auf der Seite info.cern.ch (Heute gibt es diese Seite nicht mehr in der Form) verlinkte er auf wissenschaftliche Datenbanken und machte aufmerksam auf Neues im WWW. Später und bis heute finden sich Nachahmungstäter, die ebenfalls ihre Reise durch das Web im Web veröffentlichen. Und wer hat die Wortkreation “Weblog” erfunden? Jorn Barger, ein Blogger - wie könnte es auch anders sein. Er veröffentlichte ab 1997 Tag für Tag Links, die er mit Beschreibungen und Kommentaren versah. Aus “Weblog” wurde “We blog” und daraus geht die Abkürzung “Blog” hervor. Bis gegen Ende der 90er Jahre waren Blogger meistens Informatiker, Web-Designer oder sonstige Computer Cracks. Erst seit blog.de oder blogger.de (ich weiß jetzt nicht, wer zuerst da war) haben Millionen Menschen eine Stimme und das Schöne daran: Sie müssen noch nicht einmal etwas von Computern verstehen.

rena @ 14:19
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